Sommerpause

von phorkyas

Möglicherweise haben die Formeln ihre Wirkung nicht verfehlt, oder aber es liegt an der Lethargie des Sommers, die sich auch in der Blogosphäre breitmacht. Auch wenn ich sonst geneigt bin das Sommerlochgerede als Autosuggetion zu bezeichnen, und es so höchstens geeignet ist die imaginären Sommerlöcher mit diesem unoriginellen Geschwätz zu stopfen – so wie ich das gerade tue, auch wenn dem so ist, nehme ich mir, wie auch meine Leser eine kleine Auszeit, um einen kleinen Aufsatz über das Unendliche zusammen zu stoppeln.
Gewissermaßen zum Aufwärmen habe ich daher den letzten Eintrag hineingestellt, aber versucht, ihn nicht mehr zu lesen, denn sonst wäre es wohl nicht so weit gekommen, vielleicht, wenn es mir zu peinlich ist, und der richtige Text fertig ist, verschwindet er wieder..

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