Lafcadios Blog

Januar 25, 2012

Die Welt als Wille

Einsortiert unter: Allzupersönliches — phorkyas @ 12:08 am

Nun ist dieser Abschnitt fast vorbei. Ein Fuß steht noch in der Uni, der andere schon halb, ich weiß nicht wo.

Könnte ich jetzt nicht einmal fragen, was ich überhaupt will. Vom Leben im Allegemeinen und Besonderen. Mir fallen da ein:
1) Mit meiner Freundin zusammenziehen 2) Mein Go-Spiel verbessern 3) Hermmann Broch lesen 4) Mein Romanmanuskript überarbeiten 5) Tee trinken 6) Wieder Sport treiben 7) Russisch lernen 8) Musik hören 9) Blogeinträge schreiben 10) Reisen

Ein Beruf Job kommt da nicht vor.

14 Kommentare »

  1. Das kann man schaffen, auch mit Beruf. Hmmm, was sich wohl hinter Punkt 4 versteckt.
    Doswidanja! ;)

    Kommentar von ohneeinander — Januar 25, 2012 @ 6:09 am

    • ..ach so die 4) – da habe ich den Anfang hinterlegt

      Kommentar von phorkyas — Januar 25, 2012 @ 9:07 am

      • du bist mutig.

        Kommentar von ohneeinander — Januar 25, 2012 @ 4:01 pm

      • Nein, im Gegenteil: feige und bequem. Es scheint mir ausgemacht, dass ich mein Geld nicht als Schriftsteller, Philosoph oder Go-Spieler verdienen kann, also versuch ich’s erst gar nicht.

        Kommentar von phorkyas — Januar 26, 2012 @ 8:41 am

      • Mit mutig meinte ich, mir den Pfad zum Manuskript zu zeigen ;-)

        Kommentar von ohneeinander — Januar 26, 2012 @ 10:48 am

      • Der ist schon wohlverstecket.

        Kommentar von phorkyas — Januar 26, 2012 @ 2:30 pm

  2. 1), 4) und 5) könnte man doch fast miteinander verbinden, oder?

    Kommentar von Hermann Broch — Januar 25, 2012 @ 9:19 am

    • Hmm.. 7) und 8 oder 10) vielleich auch (чай пить – Tee trinken auf die russische Weise, vielleicht sollte ich wieder nach Sibirien)

      Kommentar von Phorkyas — Januar 25, 2012 @ 10:54 am

      • Wie trinkt man Tee auf russisch?

        Kommentar von metepsilonema — Januar 26, 2012 @ 12:51 pm

      • Stundenlang ginge das natürlich am besten mit Samowar (in der Transsib hatten die einen, da konnte man also den ganzen lieben langen Tag Tee trinken – es gab ja auch sonst nichts zu tun). Und dann kommt natürlich das Essen dazu! Z.B. Pfannkuchen (Bliny), Süßigkeiten und Gebäck (sehr empfehlenswert: Prjaniki, Piroschki).

        Kommentar von phorkyas — Januar 26, 2012 @ 2:27 pm

  3. 2, 3, 4 und 7 könnten den Keim für einen Beruf, nein: für eine Berufung in sich tragen. Immerhin.

    Kommentar von Gregor Keuschnig — Januar 25, 2012 @ 2:59 pm

  4. Ich werde das Nummernspiel nicht fortsetzen, keine Angst. Ich befinde mich gerade in einer ähnlichen Situation, nur dass ich das Rigodingsbums noch nicht hinter mir habe — vielleicht gründen wir ein Triumvirat, gemeinsam mit einem Fässchen Rotem, und…

    In Ernst: Falls noch keine Entscheidung gefallen ist, was spricht dagegen beruflich etwas anderes zu machen, etwas das einen über Wasser hält, aber genug Zeit lässt um weiter zu suchen, zu spüren, zu ergründen? Zugegeben: Im Fall einer Wissenschaftskarriere keine so gut Idee, aber die scheint Dir ohnehin nicht vorzuschweben.

    Kommentar von metepsilonema — Januar 26, 2012 @ 1:02 pm

    • Hm, kannst Du so nett sein und das überzählige “nicht” wegnichten? Dankeschön.

      Kommentar von metepsilonema — Januar 26, 2012 @ 1:04 pm

      • Das Nichts nichtet.. gern.

        Kommentar von phorkyas — Januar 26, 2012 @ 2:18 pm


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